Belangen von Bürgern und Unternehmen angenommen

Von den heißen Tagen des Hochsommers bis zu den letzten goldenen Oktobertagen ist die Donnersberger Abgeordnete Simone Huth-Haage im Kreis unterwegs gewesen, um sich Neuentwicklungen und Schwierigkeiten in den einzelnen Verbandsgemeinden anzunehmen. Während Ortsrundgängen und Bürgergesprächen kam dabei immer wieder die Sorge um die Ärzteversorgung und um Einkaufsmöglichkeiten in den kleinen Kommunen zur Sprache.

Auch die mangelnde Sicherheit auf Schulwegen beschäftigt weiterhin die Menschen rund um den Donnersberg. So etwa in Ramsen, wo es immer wieder Probleme beim Bustransfer gibt. Oder in Gauersheim. Dort trafen sich Simone Huth-Haage und CDU-Kreistagsfraktionschef Sven Hoffmann vergangene Woche mit Bürgermeister Hans Gittelmann und besorgten Einwohnern. In der Ortsmitte sei die Verkehrssituation derart unübersichtlich, dass man ständig mit größeren Unfällen rechnen müsse. Vor allem für Kinder und Senioren bestehe durch rasende Pkw und Lkw ein enormes Gefahrenpotenzial, so die Bürger. Trotz mehrfacher Hinweise bei der Verwaltung sei bislang jedoch nichts geschehen, um die Situation zu verbessern. „Es kann nicht sein, dass erst etwas Schlimmeres geschehen muss, bevor hier Maßnahmen in Angriff genommen werden“, sagte die Abgeordnete. Sie will sich nun der Sache annehmen, die Problematik in den entsprechenden politischen Gremien beraten und beim Landesbetrieb  Mobilität Druck machen.

Auch etliche Unternehmen der Region hat Huth-Haage während ihrer „Rundreise“ besucht – darunter das Zementwerk Dyckerhoff und den Metallbaubetrieb Stabel in Göllheim, den Hersteller von Überwachungskameras Mobotix in Winnweiler, den Produzenten von Aquarien Müller und Pfleger in Rockenhausen oder die Eisenberger Lefa GmbH, die Ölsysteme fertigt. Oft wurden bei diesen Stippvisiten der Mangel an Fachkräften und die Schwierigkeiten in Sachen Ausbildung angesprochen. Um die Situation zu verbessern, will die Landtagsabgeordnete den Kontakt zu den Schulen weiter intensivieren.

„Ich habe auf meiner Tour in den letzten Wochen wieder eine Menge wertvolle Anregungen aus der Bevölkerung bekommen“, betont Simone Huth-Haage. Der Austausch mit den Bürgern sei einfach unerlässlich für ihre politische Tätigkeit, so die Abgeordnete. Daher will sie ihre Kreisbereisung auch weiter fortsetzen.

Mit ihren Anliegen können sich die Bürger aber natürlich auch außerhalb der Tour- und Orts-Termine an Simone Huth-Haage wenden – per E-Mail unter simone.huth-haage@web.de oder per Telefon über das Bürgerbüro unter 06352/70 28 93.