Konsequenzen aus Familienkonferenz

Während der derzeitigen Plenarberatungen fragt die familienpolitische Sprecherin der CDU, Simone Huth-Haage, zusammen mit ihrer Kollegin Ellen Demuth die Landesregierung nach den Konsequemzen, die aus der  Familienministerkonferenz vom 6. November 2014 gezogen werden:

1.  An  welchen  Stellen  sieht  die  Landesregierung den größten Änderungsbedarf hinsichtlich der Qualitätsverbesserung  in  den  rheinland-pfälzischen
Kindertagesstätten?
2.  Welcher  Betreuungsschlüssel  ist  aus
Sicht  der  Landesregierung  notwendig, um eine gute und altersangemessene Förderung und Betreuung in den
Kindertagesstätten  im Gegensatz  zur
aktuellen Lage realisieren zu können?
3.  Welchen  Stellenwert  räumt  die  Landesregierung  einer  verbesserten  Bezahlung  von  Erzieherinnen  für  die
Qualität der Kindertagesstätten ein?
4.  Wie hoch schätzt die Landesregierung
die  Kosten  für  die  genannten  Qualitätsverbesserungen  für  das  Land
Rheinland-Pfalz?